Meine ersten Kompositionen! Diese Stücke sind noch mit dem Instrument in der Hand entstanden. Heute würde ich sicherlich versuchen, den formalen Aufbau anders zu gestalten, aber zur Zeit der Entstehung gefielen sie mir ganz gut, und daran hat sich eigentlich auch nichts geändert.

Sollten Sie die Stücke einmal probieren, und das richtige Gefühl für die Betonung mitbringen, denken Sie vielleicht nach einiger Zeit genauso. Selbst in die Etüde Nr.2, die einem auf den ersten Blick sicherlich langatmig vorkommt, kann man sich dann vielleicht hineindenken.

Einige Meinungen von Gitarristen
(und meine dazu):

“I finally had a chance to read through your music, and it´s lovley.”
(Lovley ... eine härtere Kritik gibt´s eigentlich nicht.)

“Ich habe die Stücke durchprobiert und finde sie sehr hübsch.”
(Another country, another language.)

“Ich habe in Deinen Stücken einige schöne Stellen gefunden, besonders in der Etüde Nr.2. ...ich möchte Dir empfehlen, Dich mit Formenlehre zu beschäftigen. Viele Deiner Werke scheinen mir zu sehr von der Gitarre her bestimmt.”
(dto., nur mit anderen Worten.)

Natürlich gab es noch andere Zeilen hierzu, aber dies schien mir die Quintessenz. Übrigens bin ich diesen Gitarristen dankbar für die offene Meinung. Zumindest gehören jene zur Minderheit (ca. 8%, immerhin!) der Musiker, die sich Zeit nahmen zu antworten - was ihre Professionalität und ihr Engagement zeigt.


Wer sich für die wichtigsten Komponenten der Konzertgitarre interessiert, kann gerne mal einen Blick auf meine animierte Konzertgitarre werfen. Voraussetzung ist leider der Internet Explorer.